Informationen für Fachkräfte

3.1 Das Team- Einzelfoto, Abschlüsse und Zusatzqualifikation

Name: Sandra Schmidt (Teamleiterin)
Abschluss: Diplom-Pädagogin
Zusatzqualifikationen: Suchtberaterin, insoweit erfahrene Fachkraft

Name: Jessica Eggstein (stellvertr. Teamleitung)
Abschluss: Diplom-Pädagogin
Zusatzqualifikationen: Elternkursleitung (SAFE, Starke Eltern – starke Kinder), Marte Meo Therapeut
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 Name: Jacqueline Wehsener
Abschluss: Diplompsychologin
Zusatzqualifikationen: Ehe-,Lebens-, Familienberaterin, Traumatherapeutin (zptn)

Name: Ute Spindler
Abschluss: Staatlich anerkannte Erzieherin, Diplom-Lehrerin für Körperbehinderte
Zusatzqualifikationen: Weiterbildung „Systemische Aufstellungsarbeit“, Teilnahme am Gordon Familientraining

Name: Elke Rode
Abschluss: Staatlich anerkannte Erzieherin, Diplommalerin

Name: Franziska Magner
Abschluss: Staatlich anerkannte Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin (B.A.), Zusatzqualifikation: Praxisanleiterin

Name: Maria Hruschka
Abschluss: Staatlich anerkannte Erzieherin
Zusatzqualifikation: Marte Meo (Grundkurs)

  (Foto folgt)

Name: Cornelia Leopold-Wright
Abschluss: Sozialarbeiterin (B.A.)

3.2 Arbeitsweise

 Wir bieten an:

  •  rund-um-die-Uhr Betreuung durch eine Fachkraft
  •  Bezugsbetreuersystem (fester Ansprechpartner für das Elternteil)
  •  Krisenintervention (Kinderschutzkonzept, Rückfallkonzept)
  •  regelmäßige Drogen- und Alkoholtestung
  •  multiprofessionelles Team
  •  psychologische Begleitung der KlientInnen
  •  Kooperation mit Netzwerkpartnern und Außenorientierung
  •  Pädagogische Gruppenangebote:
    •  Suchtgruppe geleitet durch Suchtberater
    •  Elterngruppe geleitet durch Elternkursleiterin
    •  WG-Gruppe zum Ausbau sozialer Kompetenz
    •  Kreativangebot geleitet durch eine Malerin
  • Therapievorbereitung, Therapiebegleitung (ambulante Therapie) und Nachsorgewohnen
  •  feste Kinderbetreuungszeiten für Termine
  •  weiterführende ambulante Hilfen

Generell handelt es sich bei unserer Einrichtung um eine Clean-WG, die für die Elternteile und ihre Kinder einen Schutzraum bietet, um ihren Start in ein drogenfreies Leben zu begleiten. Im Falle eines Rückfalls bieten wir die Möglichkeit der Aufarbeitung in der externen Krisenwohnung. In Absprache mit dem Jugendamt können die Kinder über den Zeitraum (maximal drei Tage) innerhalb der Wohngruppe durch die Mitarbeiter betreut werden.

 Zielstellung:

  •  Unterstützung bei der altersgerechten Erziehung und Förderung der Kinder
  •  Stärkung der Eltern-Kind-Bindung
  •  Erwerb und Ausbau lebenspraktischer Kompetenzen
  •  Erlernen einer Tagesstruktur
  •  Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsumverhalten
  •  physische und psychische Stabilisierung
  •  Aufbau und Erhalt eines konstruktiven sozialen Netzwerks

Grundsätzlich werden von allen MitarbeiterInnen unserer Einrichtung bei Neueinstellungen und in der Folge alle 2/3 Jahre erweiterte polizeiliche Führungszeugnisse vorgelegt. Im Rahmen unseres Einarbeitungsprozesses werden diese mit unserer Sicht auf Rechte von Kindern und Jugendlichen vertraut gemacht sowie im Umgang mit krisenhaften Verläufen geschult und begleitet. Darüber hinaus werden neue MitarbeiterInnen in das bestehende Kinderschutz- und Rückfallkonzept eingearbeitet und verpflichten sich nach diesem zu handeln.

Generell pflegen wir in unserer Einrichtung eine hohe Sensibilität für das Thema Nähe/Distanz. Wir erarbeiten zur Zeit ein Beschwerdewesen, welches in Zukunft dazu beitragen soll, unsere Klientinnen über ihre Pflichten und Rechte aufzuklären und ihre Beschwerdekompetenz zu stärken.

Dienst am Menschen