neue Wohngruppe für drogenabhängige Mütter (in der SZ)

„Meißen. Ina ist Anfang 20 und steckt in großen Schwierigkeiten. So sehr sie sich auch anstrengt: Sie kommt einfach nicht von ihrer Crystalsucht weg. Zwei Kinder hat ihr das Jugendamt wegen der teuflischen Droge bereits weggenommen und im Heim untergebracht. Als sie schließlich mit dem dritten Kind schwanger ist und die Ärzte erneut die Behörden einschalten, weil ihre Blutwerte auf einen Drogenkonsum hinweisen, beschließt sie:
Ich muss mein Leben ändern. Zu schmerzhaft ist bereits die Trennung von den ersten beiden Kindern. Das dritte soll jetzt auf jeden Fall bei ihr bleiben.
Ina möchte eine Therapie beginnen und rennt mit dieser Entscheidung beim Jugendamt offene Türen ein. Allerdings sagt man ihr auch, dass die Chancen auf eine Bewilligung besserstehen, wenn sie vor der Entwöhnung in eine Wohngruppe für drogenabhängige Mütter einzieht…“

Die Sozialinitiative Kuschnik weitet in Kürze ihr Angebot aus.
In der Leschnerstraße 15 im Meißner Triebischtal stellte Ulrich Kuschnik am letzten Mittwoch gemeinsam mit Seeg-Geschäftsführerin Birgit Richter ein neues und größeres Zuhause für drogensüchtige Mütter vor, das die kleine Wohnung am Neumarkt ab August ablösen soll.

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